<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><atom:link rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"/><description>…and you will find someday that, after all, it isn’t as horrible as it looks. (Richard Feynman)</description><title>mattsweb</title><generator>Tumblr (3.0; @ph4n)</generator><link>http://mattsweb.de/</link><item><title>Microsoft Office 2011 for Mac</title><description>&lt;p&gt;Ich hatte die Gelegenheit mal kurzzeitig mit Office 2011 von Microsoft zu arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz war die Gelegenheit, weil ich gleich wieder zu den Apple Derivaten Pages, Numb3rs und Keynote gewechselt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wissend, dass Office nun das ach so tolle Ribbon-Design hat, war ich guter Dinge, als Word 2011 innerhalb von fünf Sekunden startet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was sich mir bot, war ein Grauen: überfrachtete Menüführung, eine undurchsichtige Symbolleiste, die nicht mehr als Word 2003 in noch bunter war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein kleiner Ausschnitt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_lcan7uKdGV1qe4539.png"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, dass ist die Standardansicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Keine Ahnung was sich Microsoft dabei gedacht hat, aber so wenig Produktivät in einem Produkt kann man doch gar nicht erzeugen, oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wird einfach mit microsoftscher Denkweise an die Sache herangegangen und die globale Menüführung des OS X, einer wie ich finde, Vorteil des Betriebssystems, völlig ignoriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vier Jahre haben die Redmonder für das neue Mac Office gebraucht, doch geändert hat sich nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was auch noch nervt ist, dass vorallem Word relativ resourcenlastig ist. Wohl auch nicht schön in Cocoa programmiert, wie?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also von mir aus kann Microsoft weiterhin für Windows-Heinis ihr Office vermarkten, auf meinen Mac kommt es nicht.&lt;/p&gt;</description><link>http://mattsweb.de/post/1648817305</link><guid>http://mattsweb.de/post/1648817305</guid><pubDate>Mon, 22 Nov 2010 17:07:22 +0100</pubDate></item><item><title>Automount von AFP-Volumes (netatalk)</title><description>&lt;p&gt;Ich hatte mich irgendwie geärgert, dass man eigentlich nur NFS beim Login mounten kann, doch dann fand ich dieses kurze &lt;a href="http://www.iceycake.com/2009/03/tutorial-how-to-auto-mount-afp-share-in-mac-os-x-leopard/"&gt;Tutorial&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Systemeinstellungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benutzer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den jeweiligen Benutzer auswählen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf Anmeldeobjekte gehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf das + klicken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das jeweilige Volumes, dass man mounten möchte auswählen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinzufügen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abmelden oder neustarten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Jetzt mountet OS X das AFP-Volume direkt nach dem Login.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurze Frage an die Leser: Funktioniert das auch mit SMB (Samba)?&lt;/p&gt;</description><link>http://mattsweb.de/post/1563672890</link><guid>http://mattsweb.de/post/1563672890</guid><pubDate>Sat, 13 Nov 2010 19:33:45 +0100</pubDate></item><item><title>Netatalk - Netzwerk mit Apple Filing Protocol</title><description>&lt;p&gt;AFP steht für Apple Filing Protocol und beschreibt wie der Name schon sagt ein Protokoll über denen Apple Computer übers Netzwerk auf Laufwerke zugreifen können. Es steht somit in naher Verwandschaft mit NFS und SMB, oder auch prinzipiell FTP.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich schon eine Weile mit NFS geliebäugelt, aber es nicht wirklich reibungslos in meine Arbeitsumgebung bestehend aus einem Macbook und einem Linux-powered Server; einbinden können, auch wenn Apple von Haus aus NFS unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samba kam für mich nicht in Frage, da es relativ langsam ist und sich vielleicht für kleinere Dateioperationen eignet, aber mich nicht vollends zufrieden stellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also warum nicht mit Apples eigenem Protokoll rumdoktern?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut, dass es netatalk, eine freie Implementation des AFP, auch für Linux und BSD gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel des Ganzen sollte es sein, wahlweise per Wifi (802.11n/g) oder Ethernet (1000Base-T), auf einen Speicherort auf dem Server zuzugreifen, dort per TimeMachine eine Sicherung zu hinterlegen und auch Dateien von Ordnern des Servers abzurufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundfunktionen eines Fileservers eben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deswegen wurde flugs netatalk über den Paketmanager installiert, doch es stellte sich heraus, dass das Paket keine gesicherten Verbindungen zuließ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher musste ich nochmal das Paket manuell mit &lt;strong&gt;cracklib &lt;/strong&gt;aus den Quellen heraus kompillieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann ging es an die Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;in &lt;strong&gt;/etc/netatalk/default&lt;/strong&gt; die Einträge wie folgt gestalten&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;ATALKD_RUN=no&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PAPD_RUN=no&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;TIMELORD_RUN=no&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A2BOOT_RUN=no&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;CNID_METAD_RUN=yes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;AFPD_RUN=yes&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;ATALKD und PAPD bräuchte man nur, wenn man noch über AFP drucken will, was aber bei mir nicht der Fall ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann weiter in der &lt;strong&gt;/etc/netatalk/afpd.conf&lt;/strong&gt; den letzten Eintrag in &lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;- -transall -uamlist uams_randnum.so,uams_dhx.so -nosavepassword -advertise_ssh&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;ändern, damit auch eine sichere Verbindung benutzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuletzt muss man in der Datei &lt;strong&gt;/etc/netatalk/AppleVolumes.defaul&lt;/strong&gt;t die Einträge für die Volumes, also die freigebenen Speicher eintragen, dass sich wie folgt bei mir gestaltet:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;/media/TM       &amp;#8220;mawteach&amp;#8221;  cnidscheme:cdb  options:tm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;~   $v  cnidscheme:cdb  options:usedots,noadouble,nohex&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;/media/TM ist dabei mein TimeMachine-Volume, der Eintrag options:tm macht das für den Apple Rechner klar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;cnidscheme legt die Datenbank fest, in dem AFP seine IDs für die Dateien speichert, wo man die Wahl zwischen der &lt;strong&gt;cdb&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;dbd&lt;/strong&gt; von Berkley hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich in Hinblick auf Datensicherung mehr Wert auf Zuverlässigkeit als Datendurchsatz lege, favorisiere ich dbd.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Optionene usedots, noadouble und nohex sind fast selbsterklärend. noadouble legt fest, dass keine kleinen nervigen Cachedateien namens .appledouble in allen Ordner, auf die man zugreift, angelegt werden - ähnliche wie bei Windows die thumb.db&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ist man im Grunde schon fertig. netatalk neustarteten und man kann die Volumes über den Finder (&lt;span&gt;⌘&lt;/span&gt;&lt;span&gt; + k) einbinden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Um es aber noch ein bisschen komfortabler zu machen, sollte man mit Avahi rumspielen, was ich dann auch getan hab.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;So meldet sich jetzt meine Linux-Box als Apple Server an, Time Machine erstellt vollautomatisch Backups, ich kann mein komplettes Home auf dem Fileserver ablegen und der Wechsel von Ethernet zu Wifi geht nahtlos.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Mehr dazu findet ihr auf:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.kremalicious.com/2008/06/ubuntu-as-mac-file-server-and-time-machine-volume/%20%20"&gt;&lt;a href="http://www.kremalicious.com/2008/06/ubuntu-as-mac-file-server-and-time-machine-volume/"&gt;http://www.kremalicious.com/2008/06/ubuntu-as-mac-file-server-and-time-machine-volume/&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://scottlinux.com/?p=933%20%20"&gt;&lt;a href="http://scottlinux.com/?p=933"&gt;http://scottlinux.com/?p=933&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.kde4.de/?page_id=389"&gt;&lt;a href="http://www.kde4.de/?page_id=389"&gt;http://www.kde4.de/?page_id=389&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://mattsweb.de/post/1518042586</link><guid>http://mattsweb.de/post/1518042586</guid><pubDate>Mon, 08 Nov 2010 21:26:00 +0100</pubDate></item><item><title>I want my Orange juice!</title><description>&lt;iframe width="400" height="299" src="http://www.youtube.com/embed/HKTSaezB4p8?wmode=transparent&amp;autohide=1&amp;egm=0&amp;hd=1&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;h4&gt;I want my Orange juice!&lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://mattsweb.de/post/1509447005</link><guid>http://mattsweb.de/post/1509447005</guid><pubDate>Sun, 07 Nov 2010 22:18:15 +0100</pubDate></item><item><title>"Mit Außerirdischen, die nicht weitergekommen sind als Microsoft und Apple - will ich persönlich..."</title><description>“Mit Außerirdischen, die nicht weitergekommen sind als Microsoft und Apple - will ich persönlich nichts zu tun haben.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; - &lt;em&gt;Harald Lesch&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;</description><link>http://mattsweb.de/post/1509088592</link><guid>http://mattsweb.de/post/1509088592</guid><pubDate>Sun, 07 Nov 2010 21:35:53 +0100</pubDate></item><item><title>SSD - sehr schnelle Dateien?</title><description>&lt;p&gt;Im Sommer letzten Jahres stellte ich fest, dass ich ein paar Euro mehr hatte, als ich brauchte und mein Macbook eine kleine Aufrüstung gebrauchen könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Wahl fiel auf den Kauf einer SSD Festplatte, namentlich die Corsair&lt;strong&gt; CMFSSD-64D1&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der Hersteller gab an:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Maximum sequential read speed up to 240MB/s&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Maximum sequential write speed up to 170MB/s&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Indilinx Barefoot controller and Samsung MLC NAND flash for maximum performance&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;64MB DRAM cache for stutter-free performance&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;No moving parts for increased durability over standard hard disk drives&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Decreased power usage for cool and quiet operation and increased laptop battery life&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;100+ Year Life Expectancy (MTBF)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Three year warranty&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;In der Praxis konnte ich jedoch nie die besagten 240&amp;#160;MB/s lesend und 170&amp;#160;MB/s schreibend erreichen, den das Macbook hat nur einen SATA-1,5 GBit/s Controller, der maximal 150&amp;#160;MB/s erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch abseits dessen, dass 150&amp;#160;MB/s knapp viermal schneller als meine bisherige 2.5&amp;#8221; Festplatte sind, machte sich vorallem die enorm kurze Zugriffszeit beim Öffnen von Programmen bemerkbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich konnte ein Programm anklicken und es war in einer kaum messbaren Zeit geöffnet, so als wäre es bereits im RAM vorgelagert gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Systemstart von OS X 10.5 (&lt;em&gt;Leopard&lt;/em&gt;) verkürzte sich von gefühlten zwei Minuten auf gemessene 20 Sekunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbst GIMP, was immerhin noch einen X11 und etliche andere Sachen lädt, war innerhalb von fünf Sekunden einsatzbereit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich war also vollends zufrieden mit meinem Kauf, auch wenn ich für 100&amp;#160;€ mehr bereits eine Intel X25 SSD-Festplatte mit SLC statt MLC Chips hätte bekommen können, doch die waren kaum verfügbar und hätten wohl kaum Geschwindigkeitsvorteile aufgrund des lahmen SATA-Controllers des Macbooks gebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein reichliches halbes Jahr verging und ich stellte fest, dass sich meine SSD zunehmend träger anfühlte: OS X und die Programme starteten langsam und der Unterschied zu einer normalen HDD wurde minimaler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich hatte ich inzwischen OS X 10.6 alias &lt;em&gt;Snow Leopard&lt;/em&gt; installiert, doch wie ich später las, hatte es die TRIM-Unterstützung nicht vollends implementiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img align="bottom" src="http://media.tumblr.com/tumblr_lbj67k6VBp1qe4539.png"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also musste ich nach einer anderen Lösung suchen, um die SSD wieder flott zu bekommen, den Garbage Collection oder ähnliche Verfahren, die hardwareseitig die zum Löschen freigegebene Speicherbereiche als ungültig markieren, hat meine SSD nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach etlichem Suchen, Foren durchforsten und pipapo hörte ich dann zufällig im &lt;a title="Not safe for Work" target="_blank" href="http://tim.geekheim.de/category/podcast/nsfw/"&gt;NSFW&lt;/a&gt;-Podcast von einem Programm namens &lt;strong&gt;Disktester&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider ist das Programm nicht Open Source sondern kostet derzeit 29&amp;#160;€ aber es hat eine tolle Funktion namens &lt;strong&gt;Recondition SSD&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Iterations planned: 40&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Write size: 256MB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;*** You may stop reconditioning at any time the performance is acceptable.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Offset MB&lt;span&gt; &lt;/span&gt;       Min&lt;span&gt; &lt;/span&gt;       Max&lt;span&gt; &lt;/span&gt;       Cur&lt;span&gt; &lt;/span&gt;       Avg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;       256&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      56.9&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      56.9&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      56.9&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      56.9&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;       512&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      47.3&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      56.9&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      47.3&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      51.7&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;       768&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      47.2&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      56.9&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      47.2&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      50.1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      1024&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      45.1&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      56.9&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      45.1&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      48.8&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;      1280&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      45.1&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      61.7&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      61.7&lt;span&gt; &lt;/span&gt;      50.9&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Im Grunde macht es Etwas sehr simples: Es schreibt den freien Speicher mit Dateihappen a 256&amp;#160;MB voll, bis der freie Speicher überschrieben wird und somit die SSD wieder ihre volle Performance erlangt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;So schreibt meine SSD wieder mit satten 120 und liest mit knapp 145&amp;#160;MB pro Sekunde.&lt;br/&gt;Sicher kann man das auch irgendwie mit &lt;strong&gt;dd&lt;/strong&gt; machen, ich habs eine Weile probiert, aber das Ergebnis war recht mager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt;Bleibt nur noch zu hoffen, dass Apple endlich TRIM softwareseitig aktiviert, wenn möglich schon bitte mit 10.6.5 und nicht erst mit &lt;em&gt;Lion&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 198.6px; text-indent: -158.6px; font: 11.0px 'Lucida Grande'} --&gt;</description><link>http://mattsweb.de/post/1508912142</link><guid>http://mattsweb.de/post/1508912142</guid><pubDate>Sun, 07 Nov 2010 21:14:00 +0100</pubDate></item><item><title>Ziemlich dreist von McDonalds neben einem Starbucks für...</title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_lbj1q5sHas1qef6olo1_500.jpg"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;Ziemlich dreist von McDonalds neben einem Starbucks für “Kaffeegenuss” bei McCafe zu werben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was solls, ich trink lieber Kaffee zuhause. Dazu aber später mehr…&lt;/p&gt;</description><link>http://mattsweb.de/post/1507984924</link><guid>http://mattsweb.de/post/1507984924</guid><pubDate>Sun, 07 Nov 2010 19:22:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>

